20 Dezember 2017

Wie funktioniert unser Gehirn? Eine Gebrauchsanweisung für ein Leben im Flow und Energie im Überschuss.

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Greifen wir die Frage aus der Überschrift auf und beginnen mit der direkten Antwort darauf: Durch einen Reiz, den wir wahrnehmen, werden elektronische Impulse von einer Nervenzelle zu einer anderen geschickt; die empfangende Nervenzelle löst daraufhin eine Reaktion aus.

Oder anders gesagt: Auf einen Reiz / Impuls folgt eine Reaktion.

Doch woher wissen wir, wie wir auf die empfangenen Reize aus unserer Umwelt reagieren sollen?

Konditionierung

Seit unserer Geburt nehmen wir Impulse aus unserer Umgebung auf und beobachten, wie andere Menschen auf bestimmte Situationen reagieren, z.B. als Säuglinge bei unseren Eltern.

Da unsere Eltern uns das große Geschenk des Lebens gemacht haben, nehmen wir deren Handeln als den Goldmaßstab, sprich ohne dies zu hinterfragen, speichern wir, was ein „richtiges“ Verhalten auf gewisse Umstände ist.

Insbesondere im Säuglings- und Kleinkindalter haben wir noch keine „Kontrollinstanz“ und können daher nicht abschätzen, ob das vorgelebte Verhalten wirklich gut für uns ist oder nicht.

Bewusst/Unterbewusst

Erst mit der Zeit entwickeln wir ein Bewusstsein, sprich wir fangen an, Dinge und Sachverhalte zu hinterfragen, können aber noch immer nicht richtig zwischen „schlecht“ und „gut“ unterscheiden.

Das bleibt auch in der Regel so bis wir ca. 6 Jahre alt sind. Auf dem Weg dahin haben wir unzählige Sachen gelernt und gespeichert. Die Festplatte für die ganzen Daten ist unser Unterbewusstsein.

Hier laufen jede Sekunde mehrere Millionen Auslöser-Reaktion Vorgänge ab, von denen wir bewusst nichts mitbekommen. Und das ist auch gut so. Oder würden Sie die ganze Zeit von allen Ihren Hautzellen ihre aktuelle Gemütslage wahrnehmen wollen? Gleichzeitig von allen Haaren die Rückmeldung verarbeiten, und als wenn das nicht schon alles genug wäre, auch noch alle Geräusche aus Ihrer aktuellen Umgebung hören wollen?

Richtig, das wäre Stress pur! Und weil die Natur das wusste, hat sie uns auch ein Bewusstsein geschenkt. Dieses kann pro Sekunde „nur“ bis zu 11 Auslöse / Reaktion Vorgänge wahrnehmen.

Das hat natürlich seine Vorteile, denn so sind wir der oben beschriebenen Reizüberflutung nicht permanent ausgesetzt.

Glaubenssätze/Verhaltensmuster

Allerdings gibt es auch eine Schattenseite, denn dadurch sind viele unserer Reaktionen auf unsere Umwelt unbewusst.

So kann es zum Beispiel passieren, dass wir, wenn wir Stress empfinden, immer etwas Süßes essen. Wir denken gar nicht darüber nach, sondern der Autopilot übernimmt das Steuer und reagiert auf den Auslöse Reiz „Stress“ mit der Reaktion „Essen“.

Das passiert, weil wir aufgrund unserer Verhaltensmuster gelernt haben, genau so darauf zu reagieren.

Meistens nehmen wir solche Verhaltensmuster, die uns teilweise auch wirklich schaden, nicht mal bewusst als etwas Schlechtes wahr, denn unser Gehirn belohnt uns für das erfolgreiche Ausführen des Musters mit dem guten Gefühl „alles richtig gemacht zu machen“.

Glaubenssätze und Verhaltensmuster sind dazu da, um das Bewusstsein zu entlasten, damit es nicht permanent mit Informationen überladen wird. Viele Prozesse werden automatisch „im Hintergrund“ ausgeführt.

Die gute Nachricht ist, Glaubenssätze können aktiv transformiert werden und somit auch die daraus resultierenden Verhaltensmuster. Wie genau das geht, darauf gehe ich im Abschnitt „Transformation“ ein.

Bevor wir uns mit der Transformation beschäftigen, brauchen wir noch etwas theoretisches Wissen, denn auf dem Weg der Transformationen können ein paar innere Widerstände auftreten.

Komfortzone

Wenn Du schon einmal von der Komfortzone gehört hast, kannst Du diesen Abschnitt gern überspringen. Oder Du nutzt ihn als kleine Auffrischung; das kann ja bekanntlich auch nie schaden.

Jeder Mensch hat seine persönliche Komfortzone. Diese Zone kannst Du Dir wie einen hell erleuchteten Raum in Deinem Inneren vorstellen. Hier kannst Du alles sehen, was Du im Laufe Ihres Lebens an Fähigkeiten, Umständen oder Erfahrungen gesammelt und erlebt hast.

Möchtest Du jetzt etwas Neues lernen oder sich neue Verhaltensweisen aneignen, liegen die nicht in Deinem hell erleuchteten Raum, sondern in dem Dunkel, das Deinen hellen Raum umgibt.

Damit die neue Fähigkeit oder das neue Verhalten in Deinen hellen Raum kommt, musst Du den Schritt ins Dunkle wagen und sich auf das Neue und Unbekannte einlassen.

Dadurch eignest Du Dir das neue Verhalten oder eben die neue Fähigkeit an, die schließlich dazu führen wird, dass sich Dein heller Raum weiter ausdehnt.

(Eine gute Hilfe, um sich diesem Thema zu nähern, ist mein kostenloses E-Mail Training: schweinehund-besiegen.de)

Innere Stimmen: Was der Schweinehund und das Ego damit zu tun haben

Schon sind wir auch bei einem der wichtigsten Themen in Bezug auf unser Gehirn angekommen: Unserer inneren Stimme. Wir alle kennen sie nur zu gut, die kleine Stimme, die so viel Selbstzweifel auslösen kann und uns im nächsten Moment scheinbar unbesiegbar machen kann.

Eine Frage, die sich mir dabei stellt, ist: Können wir beeinflussen, welche Stimme in unserem Kopf aktiv wird? Und wenn ja, wie beeinflussen wir diese Stimme?

Um es einfacher und damit anschaulicher zu machen, nennen wir die beiden bekanntesten inneren Stimmen beim Namen: Unseren Schweinehund und dessen Gegenspieler, unser Ego.

Beide Stimmen sind wichtig und haben auch ihre Berechtigung. Meistens melden sie sich aber nur dann zu Wort, wenn es absolut unangebracht ist.

So wird der Schweinehund gerade dann aktiv, wenn es uns sowieso schon nicht so gut geht (Thema: „Selbstmitleid“). Oder unser Ego dreht richtig auf und lässt uns die Bodenhaftung verlieren. Doch schauen wir uns die beiden etwas genauer an.

Kurzer Exkurs zum Thema: Selbstmitleid

Das empfinden wir meistens, wenn unser Schweinehund so richtig am Rad dreht. Wenn wir uns selbst nicht ausstehen können oder „alles scheiße“ ist. Oder, oder, oder…. Ich denke, jeder weiß, was gemeint ist.

Selbstmitleid ist die stärkste Waffe, die unser Schweinehund besitzt. Wenn wir verstehen, warum er diese einsetzt, dann wird uns wahrscheinlich auch schon klar, warum es sich nicht gut anfühlt, wenn wir uns im Selbstmitleid suhlen.

Kurz gesagt: Unser Schweinehund hat einfach die Hosen gestrichen voll!!! Er hat keinen Bock etwas zu tun, dass sich außerhalb der Komfortzone befindet, denn es könnte ja passieren, dass wir nicht in der Wachstumszone landen, sondern in der Panikzone.

Meistens macht sich der Schweinehund auch durch negative Glaubenssätze, wie zum Beispiel:

• Du bist nichts.
• Du kannst nichts.
• Versuch es lieber nicht.
• Dafür bist Du nicht gut genug.
• Dafür fehlt Dir noch x.

bemerkbar, wobei die Liste beliebig erweiterbar ist. Ich möchte Dir an dieser Stelle etwas mitgeben, was für mich und auch für viele meine Klienten die wichtigste Erkenntnis in unserem Leben war: Sie hast bereits alles in Dir, was Du brauchst! Tu es einfach. Try and Error. Komm in Bewegung, dann wird sich auch Dein Selbstmitleid in Luft auflösen.

Zurück zum Ego

Das Ego ist, wie bereits gesagt, der Gegenspieler vom Schweinehund. Das Ego möchte uns gern glauben machen, dass wir schon alles können bzw. alles wissen, dass wir der Mittelpunkt der Erde sind. Sorry, dass jetzt so zu sagen, aber alle drei Punkte treffen nicht zu! (Außer vielleicht bei mir im Trainermodus – Spaß beiseite)

Um das Ego wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen, hilft Selbstreflexion. Aber bitte die Art von Selbstreflexion, die uns nicht ins Selbstmitleid schickt, sondern konstruktives selbst reflektieren.

Ja, dazu gehört der Blick in den Spiegel, um das zu sehen, was wirklich da ist. Zum Beispiel: Einen ängstlichen Menschen, der seine Ängste durch Ausweichhandlungen wie lautes Reden, aufdringliches Eindringen in den privaten Schutzraum eines anderen Menschen (Angriff ist die beste Verteidigung) überspielt, um sich so gut zu fühlen.

Egal, was bei dem Blick in den Spiegel herauskommt, verurteile Dich Dich nicht dafür. Egal, wie sehr Du ein bestimmtes Verhalten bei anderen Menschen nicht dulden würdest, verurteile Dich nicht selbst dafür, wenn Du dieses Verhalten bei Dir selbst entdeckst. AKZEPTIERE DICH, WIE DU BIST!!!

Anschließend kannst Du wunderbar einen Schlachtplan aufstellen, was Du das wie und bis wann transformieren möchtest.

Nochmal als Reminder: Komme Deinem Selbstmitleid – auch bekannt als Schweinehund – zuvor, indem Du aktiv HANDELST!

Weitere innere Stimmen

Wir habe alle viele unterschiedliche innere Stimmen. Diese können auch zum Beispiel die Stimme eines Elternteils oder beider annehmen: Das macht man so nicht… etc.

So kann es auch vorkommen, dass sich Dein Schattenkind zu Wort meldet und Dir einen Stock zwischen die Beine wirft. Auf Dein Schattenkind gehe ich ein einem weiterem Blogbeitrag ein.

Transformation

So genug der Theorie! Jetzt bilden wir uns ein Supergehirn. Ein Gehirn, das tut, was wir wollen und wie wir es wollen. Ab jetzt übernehmen wir das Steuer. Ok, ich höre ja schon auf, war halt gerade so in Fahrt.

Transformationen passieren nicht von heute auf morgen. Diese brauchen etwas Zeit. Aber zum Glück ist der zeitliche Rahmen für eine erfolgreiche Transformation sehr überschaubar. Es dauert in der Regel 30, maximal 90 Tage, bis wir ein neues Verhalten in uns verankert haben. Und damit ein neues unbewusstes Verhalten erschaffen haben.

Also letztlich ist unser Training mit uns selbst entscheidend. Du musst es Dir wie bei einem Muskel vorstellen. Dieser wird auch nur durch kontinuierliches Training stärker und so ist es auch bei unserem Gedankenmuskel. Diesen muss man auch immerzu trainieren, damit er leistungsfähiger wird.

Unser Trainingsplan für die nächsten 30 Tage sieht jetzt wie folgt aus:

Step1: Ermittle den IST-Zustand

Wie im Abschnitt „Zurück zum Ego“ beschrieben, ist der erste Schritt der Blick in den Spiegel, um sich selbst bewusst wahrzunehmen. Das kannst Du auch genau so machen, schaue Dich im Spiegel an und lass das, was Du siehst, auf Dich wirken, schreibe das, was Du wahrnimmst, auf.

Schreibe es ohne jede Wertung auf. Denn die Wertung sind nur Deine inneren Stimmen, die ihren Senf dazu geben wollen. Die haben jetzt Sendepause!

Step2: Trainingsplan aufstellen

Im nächsten Schritt machen wir uns daran, dass wir das, was wir im ersten Schritt wahrgenommen haben, für uns zu bewerten. Ist das, was wir sehen, das, was wir sehen wollen? Wenn Nein, was würdest Du stattdessen gern sehen wollen? Schreibe auch das auf.

Dadurch schaffst Du Dir die Basis für ein klareres Selbstbewusstsein.

Nun fehlt noch die Roadmap. Wie kommen wir an den Punkt, an dem wir uns gerne selbst sehen wollen?

Wieder darfst Du schreiben:

- Welche Fähigkeit fehlt Dir?
- Welche Erfahrung fehlt Dir?
- Was kannst Du tun, um die Fähigkeit oder Erfahrung zu erlangen?

Hast Du diese drei Fragen für Dich geklärt, starte mit der Umsetzung! Warte nicht auf ein Zeichen, denn da wird keins kommen. Oder wartest Du, Du brauchst ein Zeichen? Schau aus dem Fenster. Da! Ich habe es eben gesehen, Du kannst also bedenkenlos JETZT anfangen!

Wie für jede längere Reise macht es Sinn, sich etwas Proviant mitzunehmen. Ich gebe Dir dafür heute ein paar machtvolle Tools an die Hand! Bedenke: Die Tools können auch nur so gut sein, wie Du sie einsetzt.

Nutzt Du die folgenden Tools nicht vollumfänglich wie beschrieben, werden sie auch nicht ihren ganzen Zauber entfalten können. Du bist selbst dafür verantwortlich, welche Leistung Du auf die Straße bringst.

• Spiegeltechnik: Die Durchführung ist im Abschnitt Step1 bereits ausführlich beschrieben
• Affirmationen
• Feiere Dich selbst
• Dankbarkeit
• Die Macht Deiner Worte

Affirmationen

sind Mantras, die über das bloße Aufsagen oder Ablesen hinausgehen. Bei der Durchführung einer Affirmation sagst Du Dir das Mantra laut vor und gibst die jeweilige Emotion zusätzlich mit Deinem Körper und der Stimme wieder.

Dadurch wirkt dieses auf allen Ebenen und kann daher viel intensiver als das bloße Aufsagen eines Mantras wirken.

Richtig durchgeführt spürst Du sofort, wie der eigene Energiehaushalt sogleich ansteigt. Das kann unter Umständen so weit gehen, dass der eigene Körper zu zittern anfängt.

Feiere Dich selbst

Lob ist so eine Wohltat für unser Selbstwertgefühl. Wir alle streben nach der Anerkennung anderer Menschen. Leider bekommen wir in meinen Augen viel zu wenig Lob in unserer heutigen Gesellschaft.

Deswegen nimm Deinen Selbstwert selbst in die Hand und feiere Dich selbst! Ja, Du hast richtig gehört. Feiere Dich und Deine Erfolge selbst. Und dabei reicht es schon, dass Du Dich feierst, wenn Du pünktlich aufgestanden bist, Dir die Zähne geputzt hast oder Dir Deine Schuhe morgens zu gemacht haben. Eigentlich ist es vollkommen egal was, Hauptsache Du feierst Dich.

Es müssen nicht immer die großen Ergebnisse sein, die wir feiern. Es fängt damit an, dass wir auch die kleinen Dinge wertschätzen lernen und uns dafür feiern.

Und so feierst Du Dich: Balle eine Faust und ziehe den Arm an Deinen Körper. Sage oder denke (je nach Situation) dazu YES!!!!!!. Wiederhole das, so oft es am Tag geht und Du wirst Dich anders wahrnehmen und ein vollkommen anderes Energielevel bekommen.

Zusätzlich erhätst Du etwas Wunderbares: Eine tragbare Energiequelle. Solltest Du merken, dass – aus welchen Gründen auch immer – Dein Energielevel sinkt, machst einfach ein paar Mal die YES Geste und schwupps!!! hast Du wieder Energie.

Probiere es aus!

Dankbarkeit

Für mich persönlich ist Dankbarkeit etwas sehr Wertvolles. Es erdet mich. Lässt mich bei dem ganzen Mich-Selbst-Gefeiere nicht die Bodenhaftung verlieren, denn es schafft eine sehr angenehme Demut.

Außerdem verbinden wir uns durch das Empfinden von Dankbarkeit mit dem großen Ganzen, was uns wiederum eine tiefe Zufriedenheit und Ausgeglichenheit schenkt.

Die macht Deiner Worte

Du hast bestimmt schon mal den Spruch gehört:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

- Zitat aus dem Talmud -

In diesem Spruch oder eher in dieser Weisheit, ist alles beschrieben. Unsere Gedanken haben wir durch das selbst reflektieren in die von uns gewünschte Richtung gelenkt. Jetzt geht es darum, mit unseren Worten auch die richtige Brücke in unsere Außenwelt und Umgebung zu schlagen.

Was meine ich damit? Worte erzeugen durch das Aussprechen, ja schon durch das Denken Emotionen und werden somit zu einem Gradmesser für unser Wohlbefinden.

Ein Beispiel macht es deutlich. Denke oder sag jetzt einmal folgenden Satz:

Ich habe ein Problem.

Und als zweites:

Ich habe ein Hindernis.

Letztlich beschreiben beide Sätze nahezu das Gleiche. Der einzige Unterschied in dem Satz ist ein Wort. Aber dieses Wort verändert ganz schön was an unser emotionalen Lage, wenn wir es aussprechen.

Ein weiteres Beispiel: Konjunktive: Hätte, wäre und so weiter und so fort. Das sind alles Worte, die Dir keinerlei Mehrwert bieten. Ganz im Gegenteil, Konjunktive beschreiben verpasste Gelegenheiten und geben uns die Option des Scheiterns gleich mit.

Zusammenfassung

Unser Gehirn lässt sich fast wie ein elektronisches Gerät bedienen, wenn wir wissen, wie es geht und ins aktive Handeln kommen. In den meisten Fällen stehen zwischen uns und unseren Wünschen nur festgefahrene Glaubens- und/oder Verhaltensmuster.

Auf dem Weg zur absoluten Selbstbestimmung gilt es ein paar Stellschrauben zu drehen. Es ist an uns, dass wir uns auf den Weg der Transformation machen und das Ziel mit Geduld und Freude erreichen.

Wir müssen Neues gar nicht beim ersten Mal meistern. Sondern nur durch das kontinuierliche Üben entstehen neue Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die eine bessere Version unserer Selbst erschaffen.

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