Dezember 17

Der Leadership-Werkzeugkoffer: 3 wichtige Wege zur starken Führungspersönlichkeit

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Wenn ich dich fragen würde, was eine starke Führungspersönlichkeit ausmacht … Was würdest du antworten?

Vielleicht würdest du etwas sagen wie „Als Führungskraft muss man gut mit Mitarbeitern kommunizieren können”, „Als Führungskraft muss man die Aufgaben für das Team gut verteilen” oder „Als Führungskraft muss man die Stärken und Schwächen eines jeden einzelnen Kollegen einschätzen und beurteilen können”.

Und ja … Alle diese Antworten sind zweifellos richtig, denn das sind alles unzweifelhaft enorm wichtige Punkte. Aber für starke Führungskompetenzen kommt es auch noch auf andere Dinge an. Dinge, die in dir selbst verwurzelt sind und die tief in deinem Inneren liegen. 

Starke Führungskräfte sind immer auch starke Menschen. Und mit „stark” meine ich in diesem Zusammenhang keine körperliche Kraft (wobei Gesundheit natürlich wichtig ist), sondern mentale und psychische Kraft. 

Führung fängt bei DIR an …

Führung geht immer von dir als Person aus – egal, ob du schon länger im Leadership bist oder erst noch ins Leadership möchtest. Deswegen solltest du dich bei der (Weiter)Entwicklung deiner persönlichen Leadership-Qualitäten vorrangig auf dich selbst fokussieren.

Aus diesem Grund gebe ich dir in diesem Blogartikel eine Art „Werkzeugkoffer” an die Hand. Dieser Werkzeugkoffer besteht aus 8 bestimmten Wegen, die du kontinuierlich anwenden bzw. gehen solltest, um starke Führungskompetenzen zu entwickeln. 3 ausgewählte dieser Wege stelle ich dir nun im Folgenden einmal vor. 

Eine „Warnung” dazu direkt vorweg: Du magst dich vielleicht im ersten Moment fragen, was diese Wege bzw. Prinzipien mit deiner Führungskompetenz zu tun haben. 

Deswegen möchte ich noch einmal betonen, dass gute Führung immer von dir ausgeht (nicht von anderen). Aus diesem Grund geht es bei allen 3 Wegen darum, als Mensch und Persönlichkeit zu wachsen und mit Herausforderungen (im Berufsleben) adäquat umzugehen …

Weg #1: Nimm den kürzesten Weg.

Prinzipiell hast du bei allen Schwierigkeiten, Entscheidungen und Zielen im Leben immer zwei Möglichkeiten: Du nimmst den langen Weg oder du nimmst den kürzesten Weg. 

Gerade für (angehende) Führungskräfte ist Energie kostbar und sollte nicht für Dinge „verschwendet” werden, die dich nicht weiterbringen. Wenn du also zwischen zwei Punkten stehst (egal, ob im Privaten oder im Beruflichen), dann überlege dir, welche Wege du gehen kannst, um von Punkt A zu Punkt B zu kommen.

Reflektiere verschiedene Möglichkeiten, gehe die unterschiedlichen Optionen durch und überlege dann, welcher Weg der für dich kürzeste und direkteste ist, um zu deinem erwünschten Endpunkt zu kommen. 

Damit meine ich natürlich nicht, dass du kurzfristig etwas tun solltest, das dir langfristig nichts nützt. Ich meine stattdessen, dass du dich auf das wirklich Wesentliche und Wichtige fokussieren solltest. 

Denn dann kommst du nicht nur schneller von Punkt A nach Punkt B, sondern auch mit wesentlich weniger Energieaufwand. Und gerade im Leadership brauchst du deine Energie für andere Dinge, als dich mit irrelevanten „Zeitfressern” zu beschäftigen, die dich nur vom kürzesten Weg abhalten.

Weg #2: Halte Inneres und Äußeres im Einklang.

Es gibt eine einfache Formel, der Erfolg folgt. Deine Gedanken beeinflussen deine Handlungen und deine Handlungen beeinflussen deine Ergebnisse. Darauf folgt:

Gedanken + Handlungen + Ergebnisse = Erfolg

Das bedeutet, dass jeglicher Erfolg mit deinen Gedanken beginnt. Es ist also dein Mindset, das die Basis für deinen Erfolg und deine Stärke als Führungskraft legt. Das, was du denkst, ist die wichtigste Säule. 

Genau deswegen ist es auch so wichtig, dass du klar und fokussiert in deinen Gedanken bist. Denn diese beeinflussen dein Handeln mehr, als dir gerade vielleicht noch bewusst ist. 

Allerdings ist es auch so, dass gute, positive und zielführende Gedanken oft durch innere und unbewusste Blockaden geschwächt, ausgebremst oder ganz gestoppt werden. Diese Blockaden können ganz unterschiedlicher Natur sein und manchmal ist dir auch gar nicht bewusst, dass sie in deinem Inneren existieren.

Du ahnst vielleicht, dass da etwas ist, das dich aufhält, aber du kannst es nicht „(be)greifen”, nicht fassen, nicht definieren. Deswegen solltest du auf innere „Stimmensuche” gehen. Du solltest tief in dich hineinhören und hineinspüren, was dich innerlich möglicherweise blockiert.

Denn wenn du in deinem Denken blockiert bist, wenn bestimmte Glaubenssätze dich von bestimmten Handlungen abhalten, dann kannst du wahrscheinlich auch bestimmte Handlungen nicht umsetzen, die dir dann wiederum bestimmte Resultate nicht bringen (auch und gerade im Leadership).

Weg #3: Kontrolliere deine Emotionen.

Die Kontrolle deiner Emotionen ist eigentlich einer der wichtigsten Wege, um mehr Führungskompetenzen zu entwickeln. Im ersten Augenblick mag diese Aussage im Zusammenhang mit Führungskompetenz vielleicht keinen Sinn ergeben oder die Verbindung wird nicht direkt ersichtlich.

Fakt ist aber, dass Emotionen dich angreifbar machen können. Vor Untergebenen, vor Vorgesetzten, vor Kollegen, vor Geschäftspartnern. Und eine angreifbare Führungskraft verliert schnell Anerkennung und ihr „Gesicht” nach außen … und wird dann auch nicht als Führungskraft angesehen, wahrgenommen und akzeptiert.

Deswegen ist es so wichtig, dass du lernst, deine Emotionen (so sehr sie auch ihre Berechtigung haben und wichtig sind) wahrzunehmen, zu steuern und nur im richtigen Kontext gezielt einzusetzen. 

Dies gilt insbesondere für die „negativen” Emotionen Ärger und Verachtung, die in den für dich relevanten Bereichen Durchsetzung und Einfluss eine wichtige Rolle spielen, sowie Ekel und Angst, denen eine wichtige Bedeutung für die Faktoren Ordnung und Stabilität nachgesagt wird.

Fazit für starke Führungspersönlichkeiten

Wenn es auch dein Ziel ist, deine Führungskompetenzen weiter auszubauen oder Führungskraft zu werden, dann musst du zunächst dich selbst führen können. Nur wenn du dich selbst erfolgreich führen kannst, kannst du auch andere Menschen erfolgreich führen. 

Genau deswegen ist es auch so wichtig, dass du an dir selbst ansetzt und den Werkzeugkoffer nutzt: Nimm immer, wenn möglich, den kürzesten Weg, halte deine Gedanken und deine Handlungen im Einklang und wende eine angemessene Emotionskontrolle an. Dies sind 3 enorm wichtige Tipps, die ich dir an dieser Stelle eindrücklich mit auf den Weg geben möchte …

Wenn du nun zusätzlich zu den 3 Wegen in diesem Blogartikel auch noch die anderen Wege und Prinzipien des „Werkzeugkoffers für Führungskräfte” erfahren willst, dann melde dich doch jetzt einfach zu meinem kostenlosen Online-Coaching an:

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Ich werde dir im Online-Coaching 5 weitere Wege bzw. Prinzipien aus dem „Werkzeugkoffer” vorstellen, die dich in jeder Situation widerstandsfähig und unangreifbar machen. Und auch das ist wichtig, wenn du als Führungskraft in deinem Unternehmen bestehen willst und anerkannt sein möchtest. 

Das Online-Coaching ist übrigens vollkommen kostenlos für dich und du gehst damit auch keine weitere Verpflichtung ein. Stattdessen werde ich dir darin die entscheidenden Hebel zeigen, mit denen du ins Leadership kommst oder im Leadership noch besser wirst.

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Ich freue mich auf deine Anmeldung und Teilnahme!

Dein

Tobias Hillmer


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